Interim Manager für Produktion, Werksleitung und Industrial Engineering. Mehr als 15 Jahre Automobilindustrie, ein Jahrzehnt Führungserfahrung, +5 Jahre Auslandserfahrung. Ich übernehme Verantwortung, wenn eine Führungsposition offen ist oder ein Anlauf wackelt. Und gebe sie geordnet zurück.
Oder die Produktionsleitung. Ich übernehme die Rolle, bis Sie die richtige Person gefunden haben. Ab der ersten Woche in der Linie, nicht im Projektbüro.
Interim Management →Termine rutschen, die Nacharbeit wächst, der Kunde ruft an. Ich habe GLE und GLS in den USA angelaufen und drei Nacharbeitsbereiche in 90 Tagen aufgebaut. Das lässt sich wiederholen.
Ramp-up & Turnaround →KI-Kameras prüfen Teile schneller und gleichmäßiger als jede Sichtkontrolle. Acht Systeme habe ich in die Serie gebracht. Ich zeige Ihnen, wo sich das bei Ihnen rechnet.
KI-Kamerasysteme →Seit November 2025 arbeite ich selbstständig. Warum? Weil ich die Arbeit am Shopfloor mehr mag als die Abstimmungsrunde. Ein Mandat hat einen Anfang, ein Ziel und ein Ende. Das passt zu mir. Mein Büro steht in Tübingen, mein Arbeitsplatz ist dort, wo Ihre Produktion steht.
Drei Branchen, in denen ich selbst gearbeitet habe. In der Linie, nicht als Berater von außen.
Pkw-Montage, Aggregatefertigung, Fördertechnik. Ich habe Serienanläufe in Sindelfingen und Tuscaloosa verantwortet und eine Aggregatefertigung in China aufgebaut. Ich kenne die Prozesse eines OEM von innen. Und ich weiß, was er von seinen Zulieferern erwartet.
Maschinen und Anlagen habe ich auf beiden Seiten des Tisches erlebt: als Einkäufer mit 210 Mio. € Vergabevolumen und als Betreiber, der die Anlage abnimmt. Lastenheft, Ausschreibung, Inbetriebnahme, Übergabe. Aktuell begleite ich eine Unternehmensnachfolge im Anlagenbau.
Angefangen habe ich bei Daimler Buses. Omnibusse: viele Varianten, kleine Lose, Holz, Aluminium, Blech. Das ist näher am Mittelstand als jede Pkw-Linie. Layout, Materialfluss und Taktung funktionieren dort nach denselben Regeln wie in einem Betrieb mit 80 Leuten.
Zwei Dinge kann ich gut: eine Produktion führen und KI-Kameras in die Serie bringen. Beides habe ich selbst gemacht. Nicht nur beraten.
Ihre Werksleitung ist vakant. Der Anlauf hängt. Oder das Lean-Programm kommt nicht vom Fleck. Dann brauchen Sie keine Studie, sondern jemanden, der nächste Woche anfängt. Ich übernehme die Rolle, stabilisiere den Betrieb, liefere die Zahlen und übergebe sauber an die Nachfolge.
In Tuscaloosa habe ich acht KI-Kamerasysteme in die Serie gebracht. Fehlerquote minus 4 Prozent, 1,5 Mio. € im Jahr gespart. Dieses Wissen bringe ich in Ihren Betrieb. Ohne Cloud. Ohne eigene IT-Abteilung.
Die Kamera erkennt Oberflächenfehler, falsche Lage und fehlende Teile im Takt. Das Pass/Fail-Signal geht direkt in Ihre SPS. Keine neue Leitstelle, kein Medienbruch. In meinen Projekten hat sich das in unter zwölf Monaten bezahlt gemacht.
Kratzer, Poren, Risse, Lackfehler. Auf glänzendem Metall oder schwarzem Kunststoff scheitern die meisten Kameras am Licht, nicht am Algorithmus. Deshalb fange ich bei Optik und Beleuchtung an. Erst dann kommt die KI.
Ein Tag in Ihrer Halle. Danach wissen Sie, wo Ausschuss und Stillstand das Geld kosten und welche Prüfstation sich rechnet. Mit einer Rechnung, die Ihr Controller unterschreibt. Förderprogramme wie BAFA oder „Digital Jetzt“ prüfe ich gleich mit.
Die Kameras rechnen vor Ort auf Edge-Hardware. Kein Bild verlässt Ihr Werksgelände, kein Mitarbeiter wird gefilmt, der nicht gefilmt werden darf. Risikoeinstufung und Dokumentation nach EU AI Act und DSGVO liefere ich mit. Das beruhigt den Betriebsrat und den Datenschutzbeauftragten.
Ich gehe durch die Halle, rede mit Schichtführern und lese die Zahlen. Erst dann sage ich, woran es liegt. Oft ist es nicht das, was der Lenkungskreis vermutet.
Wir legen drei bis fünf Hebel fest. Mit Zielwert und Termin. Nicht mehr. Alles andere lenkt ab und verbrennt Zeit.
Ich arbeite am Band, nicht im Besprechungsraum. Die Maßnahmen setze ich mit Ihrem Team um. So bleiben sie auch, wenn ich wieder weg bin.
Jede Woche prüfen wir die Kennzahlen. Was nicht wirkt, ändern wir. Am Ende übergebe ich an die Linie. Dokumentiert, mit klaren Verantwortlichen, ohne offene Enden.
Keine Kundenstimmen, sondern Zahlen aus meinen eigenen Projekten. Jede davon steht so in meinem Lebenslauf. Im Gespräch erkläre ich gern, wie sie zustande kam.
Produktivität in der Montage. Weniger Nacharbeit, neu ausgetaktet, Arbeitsinhalte mit MTM sauber bewertet.
schneller auf Volumen. Die Anlaufkurve für den GLE in der Montage A1 haben wir um ein halbes Jahr verkürzt.
Anlauf GLE und GLS, pünktlich zum Produktionsstart. 235 Mio. € Invest, 33 Teilprojekte, 32 Projektmitarbeitende.
Einsparung pro Jahr aus der KVP-Werkstatt. 22 Workshops im Jahr, jeder mit nachgerechnetem Ergebnis.
in der Serie. Fehlerquote um 4 Prozent gesenkt, 1,5 Mio. € Personalkosten im Jahr eingespart.
für drei neue Nacharbeitsbereiche, als Lieferanten- und Qualitätsprobleme mitten im Anlauf hochschossen. Die Linie lief weiter.
Schreiben Sie mir in drei Sätzen, worum es geht. Ich melde mich an Werktagen innerhalb von 24 Stunden. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Umsatzsteuer:
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben (Kleinunternehmerregelung).
Inhaber: Florian Hosak, Unternehmensberater und Interim Manager.
Für diese Tätigkeit besteht keine Kammerpflicht und keine berufsrechtliche Zulassungspflicht.
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